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regeln
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1_Generelles Reglement für die Disziplin Körperrutschen
- die Rutschhaltung ist vorgeschrieben mit den Füßen voraus, sitzend oder liegend.
- die Verwendung reibungsmindernder Substanzen, wie Öle oder Folien ist verboten.
- die Verwendung von Hilfsmitteln oder Zusatzgewichten ist nicht erlaubt.
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2_Wettkampfmodi
- Addition der Zeiten
- Beispielmodus der Deutschen Meisterschaft: In den Vorläufen werden die besten zwei von drei Zeiten addiert, die Zeitschnellsten bestreiten, noch zwei Finalläufe, die Summe aller Zeiten entscheidet schließlich über Sieg oder Niederlage.
- Bestzeit
- Nur die beste Zeit kommt in die Wertung und legt die Platzierung fest.
- Shootout
- Hierbei treten jeweils 2 Rutscher im Modus "Best of X" gegeneinander an. Sieger ist wer bei X Läufen zuerst X/2+1 (abwärts gerundet) Läufe gewonnen hat. (Bei Best-of-7 müssen also 4 Läufe für einen Sieg gewonnen werden)
- Über mehrere K.O.-Runden werden so die Finalisten und schließlich der Sieger ermittelt.
- Die Paarungen werden entweder anhand von Qualifikationszeiten oder mittels Losverfahren festgelegt.
3_Klasseneinteilung
- Gesamtwertung
- Klasseneinteilung nach Alter, bzw. Gewicht
- Standard: Damen, Herren unter 70kg und Herren über 70kg
- Aufteilung der Damenklasse nach Gewicht
- Jugendklasse
- Teamwertung
4_Zeitmessung
- Messung über Laserlichtschranken
- Messung über Kontaktsensoren
- Handstoppung
5_Rutschen
- Die Wettkampfrutsche muss sich in einem technisch einwandfreien Zustand befinden und den Nachweis einer gültigen Zulassung (TÜV Zertifikate) besitzen.
- Der sportliche Charakter der Rutsche sollte gegeben sein, d.h. Länge, Steilheit und/oder Kurvenführung müssen einen gewissen Anspruch an die Rutscher stellen. Ein Sieg nur durch Glück oder Körpermasse sollte ausgeschlossen werden können.
6_Specials
7_Doping
- ... ist scheiße und dazu noch verboten!
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