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Rutschfeste Mitstreiter gesucht
Die Mitarbeiter werden insbesondere von 0 bis 10 Uhr und von 20 bis 0 Uhr alles geben, um viele Kilometer hinter sich zu bringen. Wer es schafft, 200 Mal die 70 Meter zu bewältigen, verbraucht 18 000 Kaloreien. Aus diesem Grund werden die Rutscher mit Bananen, Energiedrings und -snacks versorgt. Zudem werden sie ordentlich Magnesium zu sich nehmen, um Wadenkrämpfen vorzubeugen, die durchs Treppensteigen verursacht werden können. Von 10 bis 20 Uhr haben dann die Gäste des Bades zum regulären Eintrittspreis Gelegenheit, dazu beizutragen, den Titel nach Deutschland zu holen. Rutsch-Fans melden sich per E-Mail unter folgender Adresse an: aktion@damp.de. Je nach Resonanz besteht auch am Rutschtag selbst noch Gelegenheit dabei zu sein. Auf jeden Fall wird auch Katrin Höhne, Geschäftsführerin der Damp Touristik, in ihren Schwimmdress schlüpfen. Schon jetzt steht fest, dass sie mehrmals rutschen muss. Denn der Weltrekordversuch hat auch eine wohltätige Komponente: Es wird Geld für das Projekt "Viva con Agua", das sich für sauberes Trinkwasser in Entwicklungslänern engagiert. Gegen die Spende von einem Euro pro Rutsch können Gäste im Ostseebad Katrin Höhne oder einen von sieben weiteren Kollegen beauftragen, für den guten Zweck nasse Abfahrten zu wagen. Auf diese Weise hat die Geschäftsführerin bereits 40 Euro "eingenommen", die es am 6. August "abzuarbeiten" gilt. Der angehende Physiotherapeut Johannes Lindner ist sich sicher: "Das packen wir".
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